Messstellenkonzepte

Transparenz über jeden Kilowatt – intelligente Messtechnik als Fundament

Was Sie nicht messen, können Sie nicht steuern. Und was Sie nicht steuern, können Sie nicht optimieren. Ein professionelles Messstellenkonzept ist die Grundlage für jede wirksame Energieoptimierung – von der korrekten Abrechnung über das Lastmanagement bis hin zum vollwertigen Energiemanagementsystem.

42.7 kW Strom Gas Last Cloud Alert Report Intelligente Messstelle
15-30% Ersparnis
Entscheidend ist das Zusammenspiel aus den richtigen Zählern an den richtigen Stellen, einer intelligenten Datenerfassung und -übertragung und einer auswertbaren Aufbereitung, die konkrete Handlungsempfehlungen ermöglicht.

Auf einen Blick

  • Abrechnungstransparenz
  • Lastspitzenmanagement
  • Variable Tarife
  • Compliance & Reporting
  • Investitionsschutz
01 Abschnitt

Intelligente Messsysteme (iMSys / Smart Meter)

Ein intelligentes Messsystem besteht aus einer modernen Messeinrichtung (digitaler Stromzähler) und einem Smart Meter Gateway, das die Messdaten verschlüsselt und sicher an berechtigte Marktteilnehmer übermittelt.

  • Viertelstundengenaue Verbrauchsdaten statt Jahresablesen.
  • Sie sehen nicht nur, wie viel Sie verbrauchen, sondern wann und wo.
  • Voraussetzung für jede gezielte Optimierung.
Kernpunkt
01
Intelligente Messsysteme (iMSys / Smart Meter)
Auf einen Blick
3 Schwerpunkte in diesem Bereich
02 Abschnitt

Registrierende Leistungsmessung (RLM)

Für Unternehmen mit einem Jahresverbrauch ab 100.000 kWh ist die registrierende Leistungsmessung Standard. Der RLM-Zähler erfasst alle 15 Minuten die durchschnittliche Leistungsaufnahme.

  • Ermittlung Ihrer Leistungsspitze und damit Ihrer Netzentgelte.
  • Identifikation von Lastverschiebungspotenzialen.
  • Optimierung Ihres Beschaffungsprofils (SLP vs. RLM).
  • Teilnahme an flexiblen Tarifmodellen.
Kernpunkt
02
Registrierende Leistungsmessung (RLM)
Auf einen Blick
4 Schwerpunkte in diesem Bereich
03 Abschnitt

Sub-Metering & Unterzählerkonzepte

Die Hauptzähler erfassen den Gesamtverbrauch – aber wissen Sie, welche Abteilung, welche Produktionslinie oder welche Gebäudezone wie viel verbraucht?

  • Transparenz auf Bereichsebene schaffen.
  • Kosten verursachungsgerecht zuordnen.
  • Anomalien erkennen, bevor sie teuer werden.
Kernpunkt
03
Sub-Metering & Unterzählerkonzepte
Auf einen Blick
3 Schwerpunkte in diesem Bereich
04 Abschnitt

Datenplattform & Visualisierung

Messdaten sind nur dann wertvoll, wenn sie auswertbar aufbereitet werden.

  • Verbräuche in Echtzeit visualisieren.
  • Automatisierte Berichte und Alarme generieren.
  • Benchmarking zwischen Standorten und Zeiträumen ermöglichen.
  • Datenbasis für Ihr Energiemanagementsystem nach ISO 50001.
Kernpunkt
04
Datenplattform & Visualisierung
Auf einen Blick
4 Schwerpunkte in diesem Bereich
0-30%
Ersparnis
0%
Erfolgsquote
0Mo.
Umsetzung

Ihre Vorteile

Konkrete Ergebnisse, die unsere Kunden mit dieser Leistung erzielen.

Abrechnungstransparenz

Exakte Messdaten schützen vor fehlerhaften Abrechnungen und ermöglichen korrekte Zuordnung von Netzentgelten und Umlagen.

Lastspitzenmanagement

Erkennen und gezieltes Vermeiden von Lastspitzen senkt Leistungspreise – oft 10–25 % der Netzentgelte.

Variable Tarife

Intelligente Messtechnik ermöglicht zeitvariable Stromtarife und flexible Netzentgeltmodelle.

Compliance & Reporting

Belastbare Verbrauchsdaten für Energieaudits, ISO 50001 und ESG-Reporting – automatisiert geliefert.

Investitionsschutz

Die richtige Messinfrastruktur heute spart Nachrüstungskosten morgen und ist Voraussetzung für alle weiteren Optimierungsschritte.

Unser Vorgehen

Von der Analyse bis zur laufenden Optimierung – Schritt für Schritt zu messbaren Ergebnissen.

Schritt 1

Bestandsaufnahme & Zählerkonzept

Erfassung Ihrer aktuellen Messinfrastruktur: verbaute Zähler, fehlende Messpunkte, Anforderungen von Netzbetreiber und Lieferverträgen. Maßgeschneidertes Zählerkonzept. (Woche 1–2)

Schritt 2

Konzeptfreigabe & Hardwareplanung

Abstimmung der Messpunkte nach Priorität und Erkenntnisgewinn. Planung der Hardware (Zähler, Gateways, Kommunikationsinfrastruktur) und Abstimmung mit dem Messstellenbetreiber. (Woche 2–3)

Schritt 3

Installation & Inbetriebnahme

Installation im laufenden Betrieb ohne Produktionsunterbrechung. Konfiguration der Smart Meter Gateways, Unterzähler und Datenübertragung. Validierung der Datenqualität. (Woche 3–6)

Schritt 4

Plattformkonfiguration & erste Auswertung

Konfiguration von Dashboards, Alarmen und Berichten. Erste Auswertung mit Handlungspotenzialen: Lastspitzen, unerwartete Verbräuche, Netzentgelt-Optimierungschancen. (Woche 5–7)

Schritt 5

Laufende Betreuung & Weiterentwicklung

Überwachung der Datenqualität, Anpassung bei Betriebsänderungen und Nutzung der wachsenden Datenbasis für immer präzisere Optimierungen. (dauerhaft)

Kundenstimme
Allein durch die Zähleroptimierung haben wir unsere Netzentgelte um über 20% gesenkt.
EK
Energieeinkauf Produktionsstandort 5 GWh/a
ENVA
Kostenfreie Erstanalyse

Energietransparenz schaffen

In einem 30-minütigen Erstgespräch analysieren wir Ihre Situation und zeigen konkrete Einsparpotenziale – unverbindlich und kostenfrei.

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