Klarheit über Ihre Energiekosten
Energiekosten zählen zu den größten Betriebskostenblöcken – und gleichzeitig zu den am wenigsten analysierten. Viele Unternehmen zahlen mehr als nötig, weil Einsparpotenziale unentdeckt bleiben, Fördermöglichkeiten nicht genutzt werden oder Verträge nicht zum tatsächlichen Verbrauchsprofil passen.
Auf einen Blick
- DIN EN 16247
- ROI-Analyse
- ISO 50001
- Fördermittel
- Umsetzungsbegleitung
Energieaudit & Bestandsanalyse
Am Anfang steht ein detailliertes Bild Ihrer aktuellen Energiesituation.
- Analyse Ihres Verbrauchsprofils (Strom, Gas, Wärme, Kälte).
- Bewertung bestehender Lieferverträge und Netzentgeltstrukturen.
- Identifikation von Lastspitzen und Ineffizienzen im Betrieb.
- Benchmarking mit branchenüblichen Kennzahlen.
Maßnahmenplanung mit Kosten-Nutzen-Analyse
Jede empfohlene Maßnahme wird mit einer belastbaren Wirtschaftlichkeitsrechnung unterlegt.
- Erwartete Einsparung in Euro pro Jahr.
- Investitionskosten und Amortisationszeit.
- Prioritätsempfehlung nach Quick-Wins und Langfristmaßnahmen.
- Erzielbare CO₂-Reduktion als Zusatznutzen.
Fördermittelberatung
Viele Effizienzmaßnahmen werden staatlich gefördert – doch die Förderlandschaft ist komplex und ändert sich regelmäßig.
- BAFA-Förderung: bis zu 80 % der Beratungskosten für KMU.
- KfW-Programme für Investitionen in Energieeffizienz.
- Regionale und branchenspezifische Fördertöpfe.
Typische Einsparpotenziale
Erfahrungsgemäß lassen sich durch eine systematische Energieberatung 10–20 % der Gesamtenergiekosten einsparen. Die Beratung refinanziert sich in der Regel innerhalb weniger Monate.
- Beleuchtungsoptimierung (LED): 40–70 % des Beleuchtungsstroms.
- Druckluftoptimierung: 20–40 % des Druckluftstromverbrauchs.
- Heizungs- & Lüftungsoptimierung: 15–30 % der Wärmekosten.
- Lastspitzenmanagement: 10–25 % der Netzentgelte.
- Vertragsoptimierung: 5–15 % der Gesamtenergiekosten.
Ihre Vorteile
Konkrete Ergebnisse, die unsere Kunden mit dieser Leistung erzielen.
DIN EN 16247
Normkonforme Audits für Unternehmen mit Energieauditpflicht.
ROI-Analyse
Jede Maßnahme mit konkreter Amortisationsberechnung und Priorisierung nach Quick-Wins.
ISO 50001
Begleitung bei Aufbau und Zertifizierung eines Energiemanagementsystems.
Fördermittel
BAFA-Förderung bis 80 % der Beratungskosten für KMU, KfW-Programme und regionale Fördertöpfe.
Umsetzungsbegleitung
Koordination von Fachplanern und Handwerkern, Überwachung der Zielerreichung und Strategieanpassung.
Unser Vorgehen
Von der Analyse bis zur laufenden Optimierung – Schritt für Schritt zu messbaren Ergebnissen.
Erstgespräch & Datenerfassung
Kostenfreies Erstgespräch zur Klärung Ihrer Ausgangssituation, Ziele und passenden Beratungsumfang. Bereitstellung von Energieabrechnungen und Verbrauchsdaten. (Woche 1)
Vor-Ort-Begehung & Detailanalyse
Begehung Ihrer Gebäude und Anlagen, Erfassung des Ist-Zustands der technischen Gebäudeausrüstung. Identifikation unsichtbarer Einsparpotenziale wie Druckluftverluste und ungenutzte Abwärme. (Woche 2–3)
Beratungsbericht & Maßnahmenkatalog
Detaillierter Bericht mit allen identifizierten Maßnahmen, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Priorisierung und Fördermittelhinweisen. Präsentationstermin zur gemeinsamen Abstimmung. (Woche 3–5)
Fördermittelanträge & Umsetzungsbegleitung
Sicherung relevanter Fördermittel, Übernahme der Antragstellung, Koordination von Fachplanern und Begleitung bis zur Erfolgskontrolle. (ab Woche 5)
Das Energieaudit hat Maßnahmen aufgedeckt, die sich innerhalb von 18 Monaten amortisiert haben.
Einsparpotenziale aufdecken
In einem 30-minütigen Erstgespräch analysieren wir Ihre Situation und zeigen konkrete Einsparpotenziale – unverbindlich und kostenfrei.
Erstanalyse anfragenHäufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Eine Energieberatung kostet für ein Einfamilienhaus meist 600 € – 2.500 €. Da das BAFA rund 50 % des Honorars übernimmt, bleibt für einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) ein Eigenanteil von etwa 650 € – 1.000 €. Eine kurze Erstberatung bei der Verbraucherzentrale gibt es bereits ab ca. 30 €. Die Investition lohnt sich in der Regel, da sie hilft, Sanierungen sinnvoll zu planen und Fördermittel optimal zu nutzen.
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