Für Unternehmen mit mehreren Standorten oder Zählern
Energiemanagement & ISO 50001
Messstellenkonzept, Monitoring und ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 schaffen die Grundlage für belastbare Kennzahlen und kontinuierliche Verbesserung. Bei mehr als 7,5 GWh durchschnittlichem Gesamtendenergieverbrauch in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren verlangt das EnEfG ein Energie- oder Umweltmanagementsystem.
Die Erstberatung bei ENVA ist kostenfrei.
- Einordnung, ob die EnEfG-Pflicht anhand des Drei-Jahres-Durchschnitts Sie betrifft
- Messstellenkonzept: intelligente Messsysteme, RLM-Zähler, Unterzähler
- Echtzeit-Monitoring aller Medien und Standorte auf einer Plattform
- Weg zur ISO-50001-Zertifizierung – für systematische Verbesserung und belastbare Berichte
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Bevor Sie fragen
Was kostet die Erstberatung bei ENVA?
Die Erstberatung bei ENVA ist kostenfrei.
Wer muss ein Energiemanagementsystem einführen?
Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) verpflichtet Unternehmen bei einem durchschnittlichen Gesamtendenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren zur Einrichtung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems. Auch unterhalb dieser Schwelle kann ein Energiemanagementsystem Transparenz schaffen und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterstützen.
Welche Vorteile bringt die ISO-50001-Zertifizierung?
Sie unterstützt den kontinuierlichen Verbesserungsprozess über den PDCA-Zyklus und liefert belastbare Kennzahlen für Berichte und Ausschreibungen. Der frühere Spitzenausgleich nach § 10 StromStG und § 55 EnergieStG ist in den aktuellen Gesetzesfassungen entfallen.
Was ist ein Messstellenkonzept?
Ein Plan, welche Messpunkte mit welcher Technik ausgestattet werden – von intelligenten Messsystemen über RLM-Zähler bis zu Unterzählern. Welche Mess- und Abrechnungssystematik gilt, hängt unter anderem von Netzebene, Verbrauch und Vorgaben des Netzbetreibers ab.
